Mediathek

Hier spielen bayerische Spezialitäten die Hauptrolle: Wir nehmen Sie mit auf eine multimediale Genusstour. Unsere Kurzfilme und Dokumentationen stellen regionaltypische Produkte in den Mittelpunkt. Entdecken Sie bayerische Esskultur und traditionelle Ernährungshandwerke!


Fränkische Hauszwetschge im Porträt

Die BR-Sendung "Zwischen Spessart und Karwendel" thematisierte die Fränkische Hauszwetschge, mit ihren Eigenschaften und Verarbeitungsmöglichkeiten.

Die Hauszwetschge gehört zu den späten Sorten und ist ab Mitte September reif. Geerntet werden kann sie bis Anfang Oktober.


Kurzfilmwettbewerb

Bayern hat viele einzigartige Spezialitäten. Ob Weißwurst, Nonnenfürzchen oder Zwickelbier: Jedes Produkt ist eng mit seiner Region und den Menschen, die dort leben, verbunden. Diesen besonderen Charakter bayerischer Spezialitäten darzustellen, war Aufgabe eines Filmwettbewerbs, den das Kompetenzzentrum für Ernährung in Kooperation mit dem Cluster Ernährung, der alp Bayern und dem Staatsministerium für Ernährung, Landwirtshaft und Forsten im Wintersemester 2014/15 an deutschen (Fach-) Hochschulen, Universitäten und Akademien ausgerufen hat. Gesucht wurden Kurzfilme von maximal drei Minuten Länge, die eine typisch bayerische Spezialität porträtieren.

Omas Nockerl

An Omas gute Grießnocken kommt nichts heran - dachten sich die beiden Studenten Anton Weigert und Felix Zimmer aus Amberg. Ihr Kurzfilm "Omas Nockerl" zeigt wie's geht: charmant, witzig und mit persönlicher Note. Das überzeugte auch die Jury des Kurzfilmwettbewerbs "Gib mir ein Gesicht". Die beiden angehenden Medientechniker erhielten für ihren Beitrag den 1. Preis.

Erinnerungen

Der Beitrag "Erinnerungen" beschreibt den gemeinsamen Lebensweg eines Paares und dessen immer wiederkehrenden Bezug zum Frankenwein. Die bewegende Geschichte der beiden Würzburger Medienmanagement-Studenten Marlena Fleckenstein und Sebastian Hofmann kam beim Kurzfilmwettbewerb "Gib mir ein Gesicht" auf den 2. Platz.

Als Brot und Wasser noch keine Strafe war

Simon Haendl dokumentierte für seinen Kurzfilm die traditionelle Herstellung von Fränkischem Holzofenbrot - denn wenn es nach dem Studenten geht, kann es kein industriell hergestelltes Brot hiermit aufnehmen. Das überzeugte auch die Jury: ebenfalls Platz 2 für den angehenden Theater- und Medienwissenschaftler aus Weißenohe.

Für immer ein Kind

Maximilian Ruhm und Lars Gottschalk rufen in ihrem Kurzfilm "Für immer ein Kind", Kindheitserinnerungen wach. Die beiden Studenten der Medienakademie Hamburg inszenierten dafür das Apfelkücherl. Die gelungene Verbindung zwischen Moderne und Tradition belohnte die Jury mit einem 3. Preis.