Benediktbeurer Klosterlikör

Benediktbeurer Klostergold

Wertvolle Kräuter helfen bei der Verdauung

Wertvolle Kräuter helfen bei der Verdauung

Benediktbeurer Klostergold ist wegen seiner appetitanregenden, verdauungsfördernden Wirkung beliebt. Besonders wertvoll sind seine Kräuterbestandteile. Man trinkt ihn gekühlt, aber nicht eiskalt.

Klöster spielten führende Rolle

Schon bald nach der Erfindung der Alkoholgewinnung aus Wein begann man mit dessen Verfeinerung. Durch Zugabe von Zucker und verschiedenen angenehm riechenden Pflanzenstoffen stellte man wohlriechende, süß schmeckende Getränke her, die sich sehr schnell einer großen Beliebtheit erfreuten. Das Wort Likör ist abgeleitet von dem lateinischen Wort "liquor" (Flüssigkeit). Es ist bekannt, dass die Italiener bereits im Jahr 1332 Liköre nach Paris brachten.  Etwa im 16. Jahrhundert befassten sich nur wenige Eingeweihte hinter verschlossenen Türen mit der Kunst der Likörzubereitung nach alt überlieferten Rezepturen. Es waren vor allem die Klöster, die in der Entwicklung der Likörherstellung eine führende Rolle spielten.

Sehr vielen Likören wurden im Mittelalter (zum Teil auch heute noch) große Heilkraft und Verdauung anregende Wirkung zugeschrieben.


Man nannte sie deshalb auch Lebenselixiere. Es ist daher nicht verwunderlich, dass gerade die Klöster, die sich ja seit jeher mit Heilkräutern und Drogen beschäftigten, gut für die Verbreitung dieser anfänglich diätetisch wirkenden Getränke sorgten.  So beschäftigten sich auch in Benediktbeuren die Mönche schon vor Jahrhunderten mit dem Anbau von Kräutern: Es wurden Kräuter-Gärten angelegt und die gesundheitliche Wirkung von Kräutern erforscht. Dadurch war der Weg zum Kräuterlikör - auch in Benediktbeuern - vorgezeichnet. 

Geschützte Spezialität

Der Benediktbeurer Klosterlikör ist eine nach Verordnung (EG) Nr. 110/2008 geschützte Spirituose.

Kontakte

Kloster Benediktbeuern
Don-Bosco-Str. 1
83671 Benediktbeuern
Telefon 08857/88-0
www.kloster-benediktbeuern.de